Mobilisation & Positionierung:
Wie PurplePos und PurpleTrans den Alltag für
Pflegebedürftige und Angehörige leichter machen
Pflegebedürftige und Angehörige leichter machen
Mobilisation & Positionierung
Wie PurplePos und PurpleTrans den Alltag für
Pflegebedürftige und Angehörige leichter machen
Pflegebedürftige und Angehörige leichter machen
Darum geht es im Artikel
1. Warum Mobilisation & Positionierung so viel mehr sind als nur Technik
2. Mobilisation & Positionierung – was bedeutet das konkret?
3. Welche Vorteile haben Mobilisation und Positionierung?
4. Typische Herausforderungen im Pflegealltag – und wie Sie sie meistern
5. PurplePos und PurpleTrans – echte Helfer im Pflegealltag
6. Weiterführende Ratgeber & Materialien
Warum dieser Artikel Ihnen helfen wird
Sie pflegen einen Ihnen nahestehenden Menschen – vielleicht Ihre Mutter, Ihren Vater, Ihre Partnerin oder Ihren Partner.
Von einem Tag auf den anderen stehen Sie vor Aufgaben, die Sie sich nie vorgestellt haben. Sie möchten alles richtig machen, doch manchmal fühlen Sie sich überfordert, unsicher oder einfach nur erschöpft.
Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen zeigen: Sie sind nicht allein. Es gibt Wege, wie Sie Ihren Liebsten Sicherheit, Komfort und Würde schenken können, ohne sich selbst dabei zu vergessen.
Warum ist Mobilisation und Positionierung so viel mehr als nur Technik?
Warum ist Mobilisation und Positionierung so viel mehr als nur Technik?
Die Mutter, die früher so aktiv war, liegt nun im Bett. Der einst stets agile Vater kann sich nicht mehr allein aufrichten. Plötzlich tragen Angehörige die Verantwortung. Das ist nicht nur eine körperliche, sondern auch emotional eine große Herausforderung. Mobilisation und Positionierung klingen vielleicht technisch, doch im Kern geht es um etwas sehr Menschliches: dem nahestehenden Angehörigen noch die Teilnahme am Alltag zu ermöglichen.


Es sind kleine Gesten, die zählen: „Ich bin da. Du bist nicht allein.“
Das führt schnell zu Veränderungen im Körper: Muskelschwäche, erschwerte Atmung, Kreislaufprobleme oder Druckstellen. Mobilisation und Positionierung setzen genau hier an. Schon kleine Bewegungsimpulse können wahre Wunder bewirken. Ein vorsichtiges Aufrichten, eine sanfte Drehung zur Seite, ein Kissen, das den Rücken stützt.
Diese kleinen Impulse schenken Erleichterung und dem pflegenden Angehörigen mehr Sicherheit: Denn je stabiler der Angehörige liegt, desto überschaubarer wird der Pflegealltag.

Es sind kleine Gesten, die zählen: „Ich bin da. Du bist nicht allein.“
Das führt schnell zu Veränderungen im Körper: Muskelschwäche, erschwerte Atmung, Kreislaufprobleme oder Druckstellen. Mobilisation und Positionierung setzen genau hier an. Schon kleine Bewegungsimpulse können wahre Wunder bewirken. Ein vorsichtiges Aufrichten, eine sanfte Drehung zur Seite, ein Kissen, das den Rücken stützt.
Diese kleinen Impulse schenken Erleichterung und dem pflegenden Angehörigen mehr Sicherheit: Denn je stabiler der Angehörige liegt, desto überschaubarer wird der Pflegealltag.
Mobilisation und Positionierung:
Was bedeutet das konkret?
Mobilisation: Kleine Bewegungen, die Großes bewirken
Mobilisation beschreibt alle sanften Bewegungen, die helfen, die Beweglichkeit zu erhalten oder wiederzuerlangen. Schon wenige Minuten Mobilisation können den Tag des geliebten Menschen positiv beeinflussen. Sie fördern das Körpergefühl, stabilisieren den Kreislauf und erleichtern die Atmung.
Jede Bewegung hilft, Steifheit, Schmerzen und das Gefühl der Hilflosigkeit zu lindern. Oft reichen schon ein Aufsetzen im Bett, ein vorsichtiges Drehen zur Seite, das den Rücken entlastet, oder kleine Bewegungen der Arme oder Beine.

Positionierung: Geborgenheit durch die richtige Positionierung
Positionierung bedeutet, den Angehörigen so zu lagern, dass sein Körper optimal unterstützt wird. Es ist, als würdest du ihm ein Nest bauen: weich und passend zu seinen Bedürfnissen. Besonders wichtig ist das, wenn er sich nicht mehr selbst bewegen kann. Eine gute Positionierung kann Erleichterung bringen, beispielsweise Druckstellen verhindern, die nur schwer heilbar sind, oder Stabilität schenken, sodass sich der Angehörige nicht so verloren oder unsicher fühlt.

Welche Vorteile haben Mobilisation und Positionierung?
Für den Angehörigen:
Mehr als nur körperliche Entlastung
Viele Pflegebedürftige sagen nach einer guten Lagerung oder Bewegung denselben Satz: „Das tut gut.“
Und das ist kein Zufall. Denn Mobilisation und Positionierung schenken neben aller körperlichen Linderungen auch ein Stück Selbstständigkeit. Jede Bewegung stärkt das Gefühl, noch selbst etwas tun zu können.
Wenn der Angehörige spürt, dass man sich um ihn kümmerst und ihm kleine Momente der Erleichterung oder Geborgenheiz schafft , dann ist das ein Geschenk, das keine Tablette ersetzen kann.
Für den Angehörigen:
Mehr als nur körperliche Entlastung
Viele Pflegebedürftige sagen nach einer guten Lagerung oder Bewegung denselben Satz: „Das tut gut.“
Und das ist kein Zufall. Denn Mobilisation und Positionierung schenken neben aller körperlichen Linderungen auch ein Stück Selbstständigkeit. Jede Bewegung stärkt das Gefühl, noch selbst etwas tun zu können.
Wenn der Angehörige spürt, dass man sich um ihn kümmerst und ihm kleine Momente der Erleichterung oder Geborgenheiz schafft , dann ist das ein Geschenk, das keine Tablette ersetzen kann.

Für die pflegende Person:
Sicherheit und Entlastung
Auch wer pflegt, profitierst auf eine Weise, die die Person vielleicht erst später bewusst wahrnimmt: Die körperliche Belastung nimmt ab, weil Sie lernen, wie Sie den Patienten sicher und ohne Kraftaufwand lagern.
Das Sicherheitsgefühl steigt, weil Sie wissen, was Sie tun und nicht ständig Angst haben, etwas falsch zu machen. Stabile Positionen halten länger, ohne dass ständig nachjustiert werden muss.
Sie entwickeln Routinen, die Ihnen Halt geben. Dieses Gefühl ist enorm wertvoll.
Für die pflegende Person:
Sicherheit und Entlastung
Auch wer pflegt, profitierst auf eine Weise, die die Person vielleicht erst später bewusst wahrnimmt:
Die körperliche Belastung nimmt ab, weil Sie lernen, wie Sie den Patienten sicher und ohne Kraftaufwand lagern.
Das Sicherheitsgefühl steigt, weil Sie wissen, was Sie tun und nicht ständig Angst haben, etwas falsch zu machen.
Stabile Positionen halten länger, ohne dass ständig nachjustiert werden muss.
Sie entwickeln Routinen, die Ihnen Halt geben. Dieses Gefühl ist enorm wertvoll.
Was sind typische Herausforderungen im Pflegealltag – und wie meistern Sie diese?
Was sind typische Herausforderungen im Pflegealltag – und wie meistern Sie diese?
Es ist völlig normal, wenn Sie sich manchmal überfordert fühlen. Pflege ist ein Lernprozess und niemand kann alles sofort perfekt.
Doch viele Herausforderungen lassen sich leichter bewältigen, wenn man weiß, worauf man achten kann.

Druckstellen (Dekubitus): Wenn die Haut leidet
Druckstellen entstehen, wenn jemand zu lange in derselben Position liegt.
Besonders gefährdet sind Fersen, Ellenbogen, Kreuz- Steißbein, Hüftknochen (Trochanter), Knöchel und der Hinterkopf.
So können Sie vorbeugen: Zeitlich individuell die Position wechseln, denn selbst kleine Veränderungen helfen Druckstellen zu verhindern und Schmerzen zu reduzieren. Positionierungshilfen nutzen, die den Druck verteilen.
Auf Rötungen achten, denn sie sind ein Warnsignal, das ernst genommen werden muss

Druckstellen (Dekubitus): Wenn die Haut leidet
Druckstellen entstehen, wenn jemand zu lange in derselben Position liegt.
Besonders gefährdet sind Fersen, Ellenbogen, Kreuz- Steißbein, Hüftknochen (Trochanter), Knöchel und der Hinterkopf.
Atmung und Kreislauf:
Wenn das Liegen zur Belastung wird
Wenn der Patient zu flach liegt, kann das die Atmung erschweren.
Was Sie tun können: Durch eine aufrechte, auch aufrechtere Liegeposition kann es zu einer Atemerleichterung komme.
Unterstützen Sie diese Positionen mit Kissen, die Stabilität und Sicherheit geben, sodass die Atmung erleichtert wird.


Atmung und Kreislauf:
Wenn das Liegen zur Belastung wird
Wenn der Patient zu flach liegt, kann das die Atmung erschweren.

Steifheit und Kontrakturen:
Wenn die Gelenke sich verändern
Reduzierte Eigenbewegung bedeutet, dass Arme und Beine schnell unbeweglicher werden können.
Doch da können Sie gegensteuern. Dabei ist jede kleine und angeleitete Bewegung des Patienten eine Verbesserung.
Was Sie tun können: Die Gelenke der Hände, Arme und Beine sanft bewegen. Positionierungshilfen nutzen, um Eigenbewegung weiterhin zu ermöglichen und dennoch die Stabilität der Position zu erhalten.

Steifheit und Kontrakturen:
Wenn die Gelenke sich verändern
Reduzierte Eigenbewegung bedeutet, dass Arme und Beine schnell unbeweglicher werden können.
Doch da können Sie gegensteuern. Dabei ist jede kleine und angeleitete Bewegung des Patienten eine Verbesserung.
Was Sie tun können: Die Gelenke der Hände, Arme und Beine sanft bewegen. Positionierungshilfen nutzen, um Eigenbewegung weiterhin zu ermöglichen und dennoch die Stabilität der Position zu erhalten.

Transfers sicher gestalten
Ein Transfer vom Bett in den (Roll-) Stuhl ist mit körperlichen Anstrengungen verbunden.
Hilfsmittel wie Gleitmatten, Rutschbretter oder der PurpleTrans Move, HoldUp und StandUp erleichtern den Transfer und schonen Ihren Rücken. Das Move kann besonders bei erheblicher Bewegungseinschränkungen bei starken Schmerzen empfohlen werden.
Was Sie tun können: Wo immer möglich, sollte der Pflegebedürftige selbst mithelfen – sei es durch kleine Bewegungen oder das Halten einer Position. Er sollte nach Möglichkeit aktiv zur Bewegung angeleitet werden. Jede eigene Bewegung stärkt das Körpergefühl, die Selbstständigkeit und das Selbstvertrauen.
Transfers sicher gestalten
Ein Transfer vom Bett in den (Roll-) Stuhl ist mit körperlichen Anstrengungen verbunden.
Hilfsmittel wie Gleitmatten, Rutschbretter oder der PurpleTrans Move, HoldUp und StandUp erleichtern den Transfer und schonen Ihren Rücken. Das Move kann besonders bei erheblicher Bewegungseinschränkungen bei starken Schmerzen empfohlen werden.
Was Sie tun können: Wo immer möglich, sollte der Pflegebedürftige selbst mithelfen – sei es durch kleine Bewegungen oder das Halten einer Position. Er sollte nach Möglichkeit aktiv zur Bewegung angeleitet werden. Jede eigene Bewegung stärkt das Körpergefühl, die Selbstständigkeit und das Selbstvertrauen.



PurplePos und PurpleTrans: Echte Helfer im Pflegealltag
PurplePos und PurpleTrans: Echte Helfer im Pflegealltag
Viele pflegende Angehörige sind anfangs unsicher und fragen sich: „Mache ich das richtig?
Genau für diese Momente haben wir von KUBIVENT PurplePos und PurpleTrans entwickelt. Zwei Hilfsmittelgruppen, die speziell darauf ausgelegt sind, den Pflegealltag zu erleichtern und sowohl dem Pflegebedürftigen als auch dem Pflegenden Sicherheit und Komfort zu bieten.
Warum diese Hilfsmittel so wertvoll sind:
Individuelle Anpassung:
Beide Systeme passen sich flexibel der Körperform an und bieten so maßgeschneiderten Komfort.
Rutschhemmend und stabil:
Sie geben dem Angehörigen Halt und verhindern ungewolltes Verrutschen.
Hygienisch und pflegeleicht:
Die Materialien sind leicht zu reinigen, was die Hygiene im Pflegealltag deutlich vereinfacht.
Kraftsparend:
PurplePos und PurpleTrans unterstützen die Helfer, ohne dass viel Kraft aufgewendet werden musst
– das schont den Rücken und die Energie.
Warum diese Hilfsmittel so wertvoll sind:
Individuelle Anpassung: Beide Systeme passen sich flexibel der Körperform an und bieten so maßgeschneiderten Komfort.
Rutschhemmend und stabil: Sie geben dem Angehörigen Halt und verhindern ungewolltes Verrutschen.
Hygienisch und pflegeleicht: Die Materialien sind leicht zu reinigen, was die Hygiene im Pflegealltag deutlich vereinfacht.
Kraftsparend: PurplePos und PurpleTrans unterstützen die Helfer, ohne dass viel Kraft aufgewendet werden musst
– das schont den Rücken und die Energie.
PurplePos: Stabilität und Geborgenheit in jeder Position


Das PurplePos-System umfasst eine Vielzahl von Lagerungshilfen, die gezielt auf die Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und Pflegenden eingehen: Sie unterstützen bei Bedürfnissen nach einem Schlaganfall, geben Sicherheit bei einer Parkinson-Erkrankung und sorgen für Wohlbefinden bei einer Demenz. Bei Spastiken (und sonstigen unkontrollierten Bewegungen des Pflegebedürftigen) geben diese Sicherheit und Halt.
Die Positionierungskissen mit ihren hunderttausenden feinster Perlen passen sich individuell jedem Körper an und bleiben dabei absolut formstabil. Einem Dekubitusrisiko kann damit effektiv entgegengewirkt werden.
Der praktische Keil kann zusätzlich eine Position sichernd unterstützen oder zur Durchführung kleinster Positionsveränderungen genutzt werden. Die bewährte Halbrolle bietet seitliche Abstützung und Entlastung, während der spezielle Fersenschuh gezielt den Druck im Fersenbereich mindert. Das flexible KeilkissenXS kann im Sitzen eine aufrechte Position unterstützen, sodass auch eine Atemerleichterung eintreten kann.
PurpleTrans: Sanfte Transfers, ohne zu überlasten


Das PurpleTrans-System verbessert die Mobilisation und den Transfer im Pflegealltag:
Mit PurpleTrans Move gelingt die kraft- und rückenschonende Positionierung schwerstpflegebedürftiger Menschen in alle Richtungen.
Das VarioSlide-Gleittuch ermöglicht Bewegungen mit minimalem Kraftaufwand, unabhängig von der Körpergröße. StandUp unterstützt mit seiner Antirutsch-Beschichtung und flexiblen Form den Transfer, während der VarioSlide Glove als Gleithandschuh fast unsichtbar zwischen Patient und Unterlage gleitet.
Das AntiSlide verbindet Flexibilität mit Sicherheit, der HoldUp-Gürtel bietet Haltegriffe für einen sicheren Transfer. StopAndGo minimiert Reibung und Scherkräfte bei Eigenbewegungen und fördert eine aufrechte Sitzposition. Und mit der weich gepolsterten Disk-Drehscheibe, kann ein Positionswechsel komfortabel und reibungsarm gestaltet werden.
Ratgeber & Materialien
Der Einstieg in die häusliche Pflege ist mit vielen Fragen verbunden. KUBIVENT bietet nicht nur hochwertige Hilfsmittel, sondern auch umfassende Unterstützung für pflegende Angehörige: KUBIVENT stellt leicht verständliche, praxisnahe Ratgeber bereit – ideal für Angehörige, die sich Orientierung wünschen.
Unsere PurpleSchool bieten praxisnahe Trainings, die online über die Anwendung von PurplePos und PurpleTrans informieren. Hier lernen Pflegende, wie sie die Hilfsmittel richtig einsetzen, um die körperliche Belastung ihrer zu pflegenden Angehörigen zu reduzieren, sie optimal zu lagern und zu mobilisieren.





